Eigenes Prüflabor im Haus
Vom Rohmaterial über das fertige Produkt bis zum erzeugten Schweißgut prüfen wir alle Schritte selbst, ohne den Umweg über externe Labore. Das hält Durchlaufzeiten kurz und die Ergebnisse direkt anschlussfähig.
Das capiLab ist unser hauseigenes Labor für Werkstoffprüfung, Bauteilanalyse und Schadensaufklärung. Werkstoffe, Bauteile und Schadensbilder werden im Haus untersucht, ohne den Umweg über externe Labore.
So liegen Ergebnisse schnell vor, können direkt bewertet werden und fließen unmittelbar in die nächste Maßnahme ein, etwa in die Werkstoffauswahl, die Anpassung eines Schweißzusatzes oder eine Bauteiloptimierung.
In diesem Bereich prüfen und entwickeln wir Werkstoffe, vom Rohmaterial über das Schweißgut bis zum fertigen Bauteil.
Probenpräparation, Drahterodieren, Senkerodieren
Spektralanalyse, EDX-Analyse am Rasterelektronenmikroskop (REM)
Lichtmikroskopie zur Gefügebeurteilung, Karbidverteilung und Ungänzenbeschreibung, Makroskopie und Bewertung der Beschichtung
nach HB, HRC und HV
nach ASTM G65-A, ASTM G75-Millertest und ASTM B611 sowie hauseigene Verfahren (Verschleißtopf für Mischerteile, Verschleißtopf für technische Messer, Schlagrad-Verfahren mit Aufbau wie ASTM G65-A)
Beurteilung der Korrosionsbeständigkeit eines Werkstoffs unter realen Einsatzbedingungen
Entwicklung neuer Werkstoffe nach Kundenanforderung
In diesem Bereich analysieren wir das Schüttgut selbst, um den passenden Verschleißschutz für die jeweilige Anwendung auszulegen.
Eluat-Herstellung zur chemischen Analyse des Schüttguts
Ionenchromatografie, pH-Wert und elektrische Leitfähigkeit
Bewertung der Schüttgutcharakteristik
Auswahl geeigneter Schweißzusatzwerkstoffe, Entwicklung neuer Werkstoffe nach Schüttgutanforderung
capilla setzt auf kamerabasierte Qualitätssicherung mit hochauflösenden Detailaufnahmen direkt im Schweißprozess. Die kontinuierliche Überwachung ermöglicht maximale Präzision, eine exakte Prozesskontrolle und die frühzeitige Erkennung selbst kleinster Abweichungen. Dadurch lassen sich Schweißnähte reproduzierbar in hoher Qualität fertigen und Prozesse gezielt optimieren.
Mit dem capiLab steht uns ein eigenes Prüflabor zur Verfügung, das mehr ist als ein Dienstleister im Haus. Es ist die Grundlage unserer Qualitätssicherung und der Ort, an dem aus Anforderungen neue Werkstoffe entstehen.
Vom Rohmaterial über das fertige Produkt bis zum erzeugten Schweißgut prüfen wir alle Schritte selbst, ohne den Umweg über externe Labore. Das hält Durchlaufzeiten kurz und die Ergebnisse direkt anschlussfähig.
Jede Charge unserer Schweißzusätze durchläuft dokumentierte Qualitätskontrollen, von der ersten Anfrage über die Spezifikation bis zur Bestellung. So bleiben die Eigenschaften reproduzierbar und nachvollziehbar belegt.
Unsere Prüfungen erfolgen nach ISO 9001 sowie den Vorgaben der Deutschen Bahn, der BauPVO, der EN 13479:2017 und des VdTÜV-Merkblatts 1153. Das macht die Ergebnisse für regulierte Branchen einsetzbar.
Wenn ein Standardwerkstoff nicht passt, entwickeln wir im capiLab eine angepasste Legierung. Die neue Werkstoffzusammensetzung wird im Labor erprobt, bevor sie in die Fertigung geht.
Über die Analyse der Schüttgutcharakteristik legen wir den Verschleißschutz konkret für das Material aus, das im Betrieb tatsächlich auftritt. So entsteht eine Lösung, die zur realen Belastung passt, nicht zu einer Annahme.
Erkenntnisse aus dem Labor fließen unmittelbar in Schweißzusätze, Beschichtungen oder Bauteillösungen. Da Prüfung und Umsetzung im Haus liegen, gibt es keinen Bruch zwischen Diagnose und Anwendung.
Sie benötigen schnelle Ergebnisse ohne lange Abstimmungen?
Mit dem capiLab analysieren wir Ihre Bauteile direkt im eigenen Haus und schaffen die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Sprechen Sie uns gerne an.
Das capiLab ist unser hauseigenes Labor für Werkstoff-, Prozess- und Qualitätsprüfungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vom Rohmaterial über das fertige Produkt bis zum erzeugten Schweißgut werden alle Schritte hier untersucht und dokumentiert.
Das capiLab dient der durchgängigen Qualitätssicherung unserer Schweißzusätze. Jede Charge wird dokumentiert geprüft, damit die Eigenschaften der Produkte reproduzierbar und nachvollziehbar bleiben.
Das capiLab gliedert sich in zwei Bereiche: Legierung und Schüttgüter. Im Bereich Legierung werden Werkstoffe geprüft und entwickelt, im Bereich Schüttgüter wird das Schüttgut selbst analysiert, um den passenden Verschleißschutz auszulegen.
Sämtliche Untersuchungen erfolgen unter Berücksichtigung anerkannter Normen und Regelwerke, darunter ISO 9001, die Vorgaben der Deutschen Bahn, der BauPVO, der EN 13479:2017 sowie des VdTÜV-Merkblatts 1153.
Der gesamte Prozess von der ersten Anfrage über die Spezifikationsphase bis zur Bestellung wird durch dokumentierte Qualitätskontrollen begleitet. Die Prüfungen reichen vom Rohmaterial über das fertige Produkt bis zum erzeugten Schweißgut.
Wir setzen sowohl standardisierte Verfahren nach ASTM G65-A, ASTM G75-Millertest und ASTM B611 ein als auch hauseigene, praxisnahe Prüfungen wie den Verschleißtopf für Mischerteile, den Verschleißtopf für technische Messer und ein Schlagrad-Verfahren. So lassen sich Werkstoffe gezielt für den jeweiligen Einsatzfall vergleichen.
Ja. Wenn ein Standardwerkstoff für den Einsatzfall nicht geeignet ist, entwickeln wir im capiLab gezielt neue Werkstoffe nach Kundenanforderung. Die neue Legierung wird im Labor erprobt und auf die tatsächliche Belastung des Bauteils abgestimmt.
Die Schüttgutanalyse dient der gezielten Auslegung von Verschleißschutzlösungen. Über Eluat-Herstellung, Ionenchromatografie sowie pH- und Leitfähigkeitsmessung bestimmen wir die Schüttgutcharakteristik und leiten daraus den passenden Schweißzusatz oder die geeignete Beschichtung ab.
Da das capiLab Teil von capilla ist, fließen die Ergebnisse direkt in unsere eigene Fertigung von Schweißzusätzen, Beschichtungen und Bauteillösungen. Ohne den Umweg über Dritte verkürzen sich die Durchlaufzeiten, und Erkenntnisse aus dem Labor führen unmittelbar zu Produkten und Maßnahmen.