Hohe Verschleißbeständigkeit
Verschleißfeste Werkstoffe und Schutzschichten widerstehen abrasiven Medien wie Sand, Klinker, Asche oder Granulat deutlich länger.
Modulare WearTubes für maximale Standzeiten. Verschleiß beginnt selten auf der Geraden. Kritisch sind Rohrbögen, Umlenkungen und Verteiler. Dort treffen abrasive Schüttgüter mit hoher Geschwindigkeit auf die Rohrwand. Die Folgen sind Materialabtrag, Leckagen, sinkende Förderleistung und ungeplante Stillstände.
Genau hier setzen die modularen WearTubes von capilla an. Statt Energieintensive Pralltöpfe oder sog. Standardlösung erhalten Sie ein Verschleißschutzsystem, das exakt auf Schüttgut, Korngröße, Fördergeschwindigkeit und Beanspruchung abgestimmt ist.
Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Verschleißwerkstoffe und Schutzkonzepte zum Einsatz. Verschleißbeanspruchte Bereiche lassen sich gezielt verstärken oder als Module austauschen. So verlängern sich Standzeiten, Wartungsaufwand und Ersatzteilkosten sinken und die Anlage bleibt länger im Betrieb. Ob gerades Rohr, Rohrbogen, T-Stück oder einbaufertige Baugruppe – jede Lösung entsteht anwendungsspezifisch und lässt sich nahtlos in neue oder bestehende Förderanlagen integrieren.
In Förderleitungen verschleißen vor allem Rohrbögen: Das abrasive Medium prallt im Umlenkbereich auf die Außenwand und trägt das Material kontinuierlich ab. WearTubes verlängern hier die Standzeit deutlich – durch verschleißfeste Werkstoffe, Auskleidungen oder auftraggeschweißte Schutzschichten.
Je nach Anforderung liefern wir ein- oder zweilagige Ausführungen. Übergangs- und Adapterrohre ermöglichen den Einbau in bestehende Leitungssysteme, ohne die komplette Förderstrecke umzubauen.
Rohrbögen zählen zu den am stärksten verschleißbeanspruchten Bereichen einer Förderleitung. Hohe Strömungsgeschwindigkeiten, Prall- und Erosionsbeanspruchung führen hier häufig zu ungeplanten Stillständen und hohen Instandhaltungskosten.
Die modularen WearTube-Systeme von capilla wurde genau für diese Herausforderung entwickelt. Strömungsoptimierte Geometrien, austauschbare Verschleißsegmente und Verschleißschutz nach Schüttgutspezifikation sorgen für längere Standzeiten und einen schnellen Austausch der besonders beanspruchten Bereiche. Das reduziert Stillstandszeiten, senkt Wartungskosten und erhöht die Anlagenverfügbarkeit.
Verschleißfeste Werkstoffe und Schutzschichten widerstehen abrasiven Medien wie Sand, Klinker, Asche oder Granulat deutlich länger.
Geringes Gewicht und durchdachte Kupplungen sorgen für kurze Montagezeiten und weniger Stillstand.
Übergangs- und Adapterrohre ermöglichen den Austausch einzelner Bögen ohne kompletten Leitungsumbau.
Je nach Abrasivität des Mediums wählen wir einlagige oder zweilagige Rohrsysteme.
Angepasste Geometrien verringern Verwirbelungen und können den Energiebedarf der Förderung senken.
Längere Standzeiten senken Wartungsaufwand, Leckagerisiko und ungeplante Ausfälle.
Im Bogen wirkt die volle Aufprallenergie des Förderguts auf die Außenwand. Verschleißgeschützte Bögen mit verschleißfester Auskleidung oder Hartauftrag halten dieser Belastung deutlich länger stand als Standardrohre.
Für leichte bis mittlere Abrasion genügen oft einlagige Ausführungen. Bei stark abrasiven oder aggressiven Medien sorgen zweilagige Systeme und ausgekleidete Sonderformen für zusätzliche Sicherheit.
WearTubes kommen in Bergbau, Zement- und Baustoffindustrie, Kraftwerken, Recycling, Gießereien und Glasindustrie zum Einsatz – überall, wo abrasive Medien pneumatisch oder hydraulisch gefördert werden.
Förderrohre sind Teil eines Gesamtsystems. Auf Wunsch betrachten wir die komplette Leitungsführung und kombinieren WearTubes mit passenden Schweißzusätzen und Auftragschweißlösungen.
Senden Sie uns Rohrdurchmesser, Bogenradien, Leitungsführung sowie Angaben zu Medium und Korngröße – gern mit Skizze oder Foto. Wir prüfen Ihre Anfrage und schlagen eine passende WearTube-Lösung vor.
WearTubes sind verschleißgeschützte Rohre und Rohrbögen für den Transport abrasiver Schüttgüter in pneumatischen und hydraulischen Förderleitungen.
Im Bogen prallt das Fördergut mit hoher Geschwindigkeit auf die Außenwand. Diese punktuelle Belastung trägt das Material schneller ab als auf geraden Strecken – deshalb sind Bögen die typische Verschleißstelle.
Einlagige Rohre eignen sich für leichte bis mittlere Abrasion. Zweilagige Systeme bieten bei stark abrasiven oder aggressiven Medien zusätzlichen Verschleißschutz.
Ja. Über Übergangs- und Adapterrohre lassen sich einzelne Bögen oder Abschnitte austauschen, ohne die komplette Förderleitung umzubauen.
Typische Einsatzbereiche sind Bergbau, Zement- und Baustoffindustrie, Kraftwerke, Recycling, Gießereien und Glasindustrie.
Hilfreich sind Rohrdurchmesser, Bogenradien, Leitungsführung sowie Angaben zu Fördermedium, Korngröße und Temperatur – idealerweise mit Skizze oder Foto.