Individuelle Entwicklung
Umhüllungstyp, Kernmaterial und Schweißeigenschaften stimmen wir exakt auf Ihren Werkstoff und Ihre Einsatzbedingungen ab – ob Edelstahl, Gusseisen, Werkzeugstahl oder verschleißbeanspruchte Bauteile.
Individuelle Schweißaufgaben erfordern häufig speziell angepasste Stabelektroden. Ob besondere Werkstoffanforderungen, spezifische Einsatzbedingungen oder der Ersatz nicht mehr verfügbarer Stabelektroden: Standardprodukte stoßen hier schnell an ihre Grenzen.
capilla entwickelt und produziert seit über 65 Jahren Stabelektroden nach Kundenvorgaben, vom Prototyp bis zur Serienfertigung. Unsere Kunden profitieren von enger technischer Abstimmung, kurzen Entwicklungswegen und einer Produktion, die auch kleinere Serien wirtschaftlich realisiert. Schweißdrähte, Fülldrähte und Schweißpulver fertigen wir ebenfalls individuell nach Ihren Anforderungen.
Umhüllungstyp, Kernmaterial und Schweißeigenschaften stimmen wir exakt auf Ihren Werkstoff und Ihre Einsatzbedingungen ab – ob Edelstahl, Gusseisen, Werkzeugstahl oder verschleißbeanspruchte Bauteile.
Entwicklung und Fertigung liegen bei uns in einer Hand. Nicht mehr verfügbare Schweißelektroden und Stabelektroden rekonstruieren wir über unser Labor capiLab anhand von Mustern oder vorhandenen Daten – auf Wunsch mit individuellen Anpassungen.
Kleinserien sind bei uns genauso wirtschaftlich realisierbar wie große Chargen. Ob erste Muster zur Qualifizierung oder laufende Serienversorgung – wir fertigen in der Stückzahl, die Ihr Prozess erfordert, ohne Abstriche bei Liefertreue und Qualität.
Unsere Spezialisten begleiten Sie von der Anforderungsanalyse bis zur fertigen Schweißelektrode – mit praxisnaher Beratung bei Werkstoffauswahl, Schweißparametern und Normqualifizierung.
Unser Fertigungsschwerpunkt liegt auf individuellen Stabelektroden für anspruchsvolle Werkstoffe. Ergänzend produzieren wir Schweißdrähte, Fülldrähte und Schweißpulver nach Kundenvorgabe. Für Handelsunternehmen und OEMs realisieren wir darüber hinaus Private-Label- und Co-Branding-Konzepte mit individueller Rezeptur, Verpackung und Kennzeichnung.
Stabelektroden bilden den Schwerpunkt unserer individuellen Fertigung. Wir produzieren umhüllte Schweißelektroden für hochlegierte und niedriglegierte Stähle, Edelstahl, Gusseisen oder Werkzeugstahl – inklusive Hartauftragselektroden sowie chromfreier und schlackefreier Sonderanfertigungen.
Massivdrähte zum Schweißen fertigen wir als individuelle Sonderanfertigung nach Ihrer Spezifikation. Werkstoff, Schweißverfahren und mechanische Eigenschaften stimmen wir präzise auf Ihre Anwendung ab.
Fülldrähte entwickeln wir gezielt für anspruchsvolle Anwendungen, insbesondere für Verschleißschutz und Hartauftragsschweißen. Auch hier passen wir Zusammensetzung und Füllung als individuelle Herstellung Ihrem Einsatzfall an.
Schweißpulver produzieren wir für das Unterpulverschweißen und das Auftragschweißen mit Pulver. Die Formulierung stimmen wir als Sonderanfertigung auf Ihre Prozessanforderungen und Werkstoffkombinationen ab.
Die Umhüllung einer Stabelektrode bestimmt maßgeblich Lichtbogenstabilität, Schlackebildung und mechanische Eigenschaften der Schweißnaht. Je nach Anwendung, Werkstoff und Schweißposition kommen unterschiedliche Umhüllungstypen zum Einsatz – kombiniert mit einem Kerndraht aus Edelstahl (z. B. VA/V4A), unlegierten oder legierten Stählen.
Rutil umhüllte Schweißelektroden zählen zu den meistverwendeten Typen in der Praxis. Sie bieten ein stabiles Schweißverhalten und lassen sich sicher einsetzen.
Basisch umhüllte Schweißelektroden stehen für hohe Zähigkeit und sichere Schweißverbindungen, besonders bei niedrigen Temperaturen.
Zellulose umhüllte Schweißelektroden werden gezielt für die Fallnahtschweißung eingesetzt, vor allem im Rohrleitungsbau.
Doppelmantelelektroden kombinieren zwei Umhüllungen für hohe Schweißqualität.
Mischtypen vereinen Eigenschaften unterschiedlicher Umhüllungen in einer Stabelektrode.
Für besondere Anwendungen produzieren wir Spezialelektroden nach Kundenvorgabe:
Die individuelle Herstellung von Stabelektroden folgt bei capilla einem definierten Prozess – von der Rohstoffprüfung bis zur feuchtigkeitsgeschützten Verpackung. Dokumentierte Qualitätskontrollen begleiten jeden Schritt unserer Schweißelektroden-Produktion und sichern gleichbleibende Ergebnisse jeder Charge.
Die Qualität einer Stabelektrode beginnt mit den Rohstoffen. Für die Sonderanfertigung individueller Schweißelektroden werden Mineralien und Legierungsbestandteile als Pulver nach festem Rezept definiert und gemischt. Mit Wasserglas als Binder entsteht daraus eine plastische Umhüllungsmasse mit exakt definierten Eigenschaften. Bereits in dieser Phase prüfen wir die Rohmaterialien gegen interne Standards und Spezifikationen. Auch der Kerndraht wird vor dem Einsatz auf Materialgüte und Maßhaltigkeit kontrolliert – ob unlegiert, legiert oder als Edelstahlvariante (z. B. VA/V4A).
In der Elektrodenpresse erfolgt die Verbindung von Kerndraht und Umhüllungsmasse. Unter Druck wird der Draht durch die Masse geführt, die sich gleichmäßig und fest anlegt. So entsteht eine homogene Umhüllung mit konstanter Schichtdicke über die gesamte Länge der Stabelektrode. Anschließend werden Zangenende gereinigt und Zündstelle exakt angefast – beides entscheidend für ein sicheres Zünden im späteren Schweißeinsatz. Die Stabelektroden werden auf Warenträgern abgelegt, vorgetrocknet und im Ofen qualitätsabhängig getrocknet und gesintert. Trocknungsverlauf und Temperatur sind je nach Umhüllungstyp individuell ausgelegt.
Jede Charge unserer individuell gefertigten Schweißelektroden durchläuft eine umfassende Endprüfung. Mechanische Werte werden gemessen, Schweißproben im Labor durchgeführt und analysiert. Geprüft werden unter anderem Lichtbogenverhalten, Schlackeführung, Nahtbild und mechanische Eigenschaften des Schweißguts. Erst nach Freigabe erfolgt die feuchtigkeitsgeschützte Verpackung. Als Hersteller von Schweißelektroden erfüllen wir die Vorgaben zertifizierender Stellen wie Deutsche Bahn, BauPVO, EN 13479:2017, VdTÜV 1153 und ISO 9001. Auch die Fertigung von Schweißelektroden nach DIN EN ISO 2560 und DIN EN 14700 ist fester Bestandteil unserer Produktion.
Der gesamte Prozess wird von der Anfrage bis zur Auslieferung dokumentiert – inklusive Rohmaterialprüfung, Chargenanalyse, Schweißgut-Eigenschaften und Prüfprotokollen. Diese Nachverfolgbarkeit ist gerade bei sicherheitsrelevanten Anwendungen und in regulierten Branchen entscheidend. So bleiben Herkunft und Qualität jeder gefertigten Stabelektrode bei capilla jederzeit nachvollziehbar – ob Erstauflage, Folgecharge oder über Jahre laufende Serienversorgung.
Sie benötigen individuelle Schweißzusätze für eine spezielle Anwendung oder möchten eine bestehende Lösung optimieren? Unsere Experten beraten Sie gerne und prüfen gemeinsam mit Ihnen die technischen Anforderungen Ihrer Schweißaufgabe.
Von der Analyse über die Entwicklung bis zur Produktion begleiten wir Ihr Projekt und finden die passende Lösung für Ihren Einsatzbereich.
Individuell gefertigt werden können nahezu alle gängigen Schweißzusätze: Stabelektroden, Massivdrähte, Fülldrähte und Schweißpulver. Die individuelle Fertigung umfasst sowohl Anpassungen bestehender Rezepturen als auch komplette Neuentwicklungen für spezifische Werkstoffe, Schweißverfahren oder Anwendungsbedingungen.
Typische Sonderausführungen sind chromfreie oder schlackefreie Hartauftragselektroden für Recycling- und Verschleißschutzanwendungen.
Bei capilla liegt der Schwerpunkt auf der Sonderanfertigung von Stabelektroden, ergänzt durch individuell entwickelte Schweißdrähte, Fülldrähte und Schweißpulver nach Kundenvorgabe.
Die Sonderanfertigung von Schweißelektroden lohnt sich, wenn Standardprodukte die Anforderungen nicht erfüllen. Typische Anlässe sind schwer schweißbare Werkstoffe wie Werkzeugstahl oder Gusseisen, hohe Verschleißbeanspruchung, spezifische Schweißpositionen oder regulatorische Vorgaben in Branchen wie Bahn, Bau oder Energie.
Auch wenn bewährte Stabelektroden vom Markt verschwinden oder bestimmte Produkte abgekündigt werden, ist die individuelle Fertigung oft wirtschaftlich sinnvoll, um die gewohnte Schweißqualität zu sichern.
capilla begleitet Industrieanwender von der Anforderungsanalyse bis zur Serienlieferung und entwickelt Schweißelektroden gezielt nach Kundenvorgabe.
Ja, nicht mehr verfügbare Schweißelektroden lassen sich als Ersatz nachentwickeln. Bestehende Stabelektroden werden dazu anhand von Mustern oder vorhandenen Daten analysiert. Zusammensetzung, Trocknungsverhalten und weitere Eigenschaften werden im Labor geprüft und rekonstruiert.
Typische Anlässe für eine Nachentwicklung sind nicht mehr lieferbare Lieferantenprodukte, abgekündigte Legierungen oder geänderte Produktionsprozesse. Auf Wunsch lassen sich dabei zusätzliche Anforderungen anpassen, etwa veränderte Werkstoffe oder neue Normvorgaben.
Bei capilla erfolgt die Analyse und Rekonstruktion im hauseigenen Labor capiLab. So bleibt die gewohnte Qualität erhalten und kann bei Bedarf weiter optimiert werden.
Individuell gefertigte Schweißelektroden sind bereits in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich realisierbar. Die genaue Mindestmenge hängt vom Umhüllungstyp, der Kerndrahtdimension und der Komplexität der Rezeptur ab.
Gängige Sonderanfertigungen lassen sich bereits ab wenigen hundert Kilogramm wirtschaftlich produzieren. Bei besonders aufwendigen Rezepturen oder seltenen Legierungen liegt die wirtschaftliche Untergrenze entsprechend höher. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit sind weniger die reine Menge als die Prozessanpassung der Elektrodenrezeptur, von der Rohstoffmischung über die Elektrodenpresse bis zur Trocknung und Sinterung.
capilla fertigt sowohl Prototypen und Kleinserien als auch laufende Serienversorgungen. Auch kleinere Losgrößen lassen sich ohne Abstriche bei Qualität oder Liefertreue realisieren.
Rutil umhüllte Stabelektroden unterscheiden sich vor allem in Schweißverhalten, Werkstoffgüte und Anwendungsbereich. Rutil umhüllte Schweißelektroden bieten einen stabilen Lichtbogen, gute Zünd- und Wiederzündeigenschaften sowie ein sauberes Nahtbild mit leicht entfernbarer Schlacke. Sie eignen sich für Gleich- und Wechselstrom und benötigen in der Regel keine Rücktrocknung.
Allerdings sind sie nur begrenzt für dickwandige oder hochbeanspruchte Bauteile geeignet, weil das Schweißgut einen höheren Wasserstoffgehalt aufweisen kann. Basisch umhüllte Schweißelektroden zeichnen sich dagegen durch sehr niedrigen Wasserstoffgehalt, hohe Zähigkeit und Risssicherheit aus. Sie eignen sich besonders für sicherheitsrelevante Anwendungen, höhere Materialdicken und tiefere Temperaturen.
In der Praxis werden rutil umhüllte Stabelektroden bevorzugt für allgemeine Schweißarbeiten und sichtbare Nähte eingesetzt, basisch umhüllte Stabelektroden dagegen für sicherheitsrelevante Anwendungen, dickwandige Bauteile und Tieftemperatur-Einsätze.
capilla fertigt rutil- und basischumhüllte Schweißelektroden sowohl als Standardausführung als auch als Sonderanfertigung, inklusive Mischtypen wie RB für Wurzel- und Rohrschweißungen.
Massivdraht und Fülldraht unterscheiden sich im konstruktiven Aufbau und in den möglichen Anwendungen. Ein Massivdraht besteht aus einem durchgehend homogenen Drahtmaterial ohne Füllung. Er wird typischerweise im MIG/MAG-Verfahren unter Schutzgas eingesetzt und eignet sich gut für saubere, glatte Schweißnähte bei dünnen bis mittleren Wanddicken.
Ein Fülldraht ist dagegen ein rohrförmiger Draht mit einer Pulverfüllung im Inneren. Diese Füllung kann Legierungselemente, Schlackenbildner oder Schutzgaskomponenten enthalten und übernimmt im Schweißprozess zusätzliche Aufgaben. Fülldrähte erlauben höhere Abschmelzleistungen, eignen sich besonders für Hartauftragsschweißen, Verschleißschutz und Anwendungen mit hohen mechanischen Anforderungen und können je nach Typ mit oder ohne Schutzgas verarbeitet werden.
In der Praxis kommen Massivdrähte überwiegend in der allgemeinen Stahlverarbeitung und im Karosseriebau zum Einsatz, Fülldrähte dagegen bei Verschleißschutzanwendungen, Hartauftrag und in der Schweißnahtbearbeitung.
capilla fertigt sowohl Massivdrähte als auch Fülldrähte als Sonderanfertigung nach Kundenvorgabe. Dabei werden Zusammensetzung, Füllung und mechanische Eigenschaften präzise auf die jeweilige Anwendung abgestimmt.
Für schwer schweißbare Werkstoffe wie Werkzeugstahl oder Gusseisen eignen sich vor allem basisch umhüllte Schweißelektroden und speziell legierte Stabelektroden, die auf den jeweiligen Grundwerkstoff abgestimmt sind. Werkzeugstahl erfordert in der Regel Schweißelektroden mit hochlegierten Kerndrähten und kontrolliertem Wasserstoffgehalt, um Härterisse zu vermeiden.
Für Gusseisen kommen meist Nickel-Basis-Schweißelektroden zum Einsatz, die kalt verschweißt werden können und die spröde Gussgefügestruktur nicht zusätzlich belasten. Entscheidend ist neben der Werkstoffgruppe auch das Anwendungsumfeld. Reparatur, Verbindungsnaht oder Auftragsschweißen erfordern jeweils unterschiedliche Schweißelektroden für Werkzeugstahl oder Gusseisen. Vor- und Nachwärmtemperaturen sind in beiden Fällen für ein rissfreies Ergebnis ausschlaggebend.
capilla fertigt Schweißelektroden für Werkzeugstahl, Gusseisen und weitere schwer schweißbare Werkstoffe als Sonderanfertigung, inklusive hochlegierter und niedriglegierter Varianten nach Kundenvorgabe.
Für den Verschleißschutz nach DIN EN 14700 werden Hartauftragselektroden eingesetzt, deren Schweißgut auf bestimmte Verschleißarten abgestimmt ist. Die Norm DIN EN 14700 klassifiziert Schweißzusätze für das Hartauftragsschweißen nach chemischer Zusammensetzung und Härte des Schweißguts und ordnet sie typischen Beanspruchungen wie Abrasion, Schlag, Druck oder thermischer Belastung zu.
Je nach Anwendungsfall kommen unterschiedliche Hartauftragselektroden zum Einsatz, etwa chromhaltige Schweißelektroden bei starker Abrasion durch Mineralien, Werkzeuge oder Schrott, Hartauftragselektroden für Mischverschleiß oder abriebfeste Schweißgüter für hohe Temperaturbeständigkeit. Auch chromfreie und schlackefreie Hartauftragselektroden gehören zu unserem Portfolio, etwa für Recyclinganwendungen oder zur Reduzierung der Nacharbeit.
capilla fertigt Schweißelektroden nach DIN EN 14700 als individuelle Sonderanfertigung, unter anderem auch chromfreie und schlackefreie Varianten für saubere, schnelle Hartauftragsschichten auch in Zwangslagen.
Für Reparatur- und Instandhaltungsschweißungen eignen sich vor allem umhüllte Stabelektroden, die flexibel vor Ort einsetzbar sind und keine aufwendige Anlagentechnik erfordern. In der Praxis kommen je nach Grundwerkstoff und Schweißnahtart unterschiedliche Stabelektroden zum Einsatz: basisch umhüllte Schweißelektroden für sicherheitsrelevante Verbindungsnähte mit hoher Zähigkeit, rutil umhüllte Stabelektroden für allgemeine Reparaturen an unlegierten Stählen sowie Sondertypen auf Nickel- oder Mischbasis für Reparaturen an Gusseisen oder Mischverbindungen.
Bei Verschleißreparaturen, etwa an Brecherwerkzeugen, Fördertechnik oder Mahlanlagen, kommen Hartauftragselektroden nach DIN EN 14700 zum Einsatz. Auch Spezialausführungen wie Nutelektroden zum Ausfugen schadhafter Stellen oder Schneidelektroden gehören zur typischen Ausstattung im Reparatur- und Instandhaltungsbereich.
capilla entwickelt und fertigt Stabelektroden für Reparatur- und Instandhaltungsschweißungen als Sonderanfertigung, sowie Hartauftragselektroden, Nut- und Schneidelektroden für anspruchsvolle Anwendungen.
Die Entwicklung und Produktion einer individuellen Schweißelektrode folgt einem definierten Ablauf in mehreren Phasen. Am Anfang steht die Anforderungsanalyse: Werkstoff, Schweißverfahren, Schweißposition, mechanische Anforderungen und gegebenenfalls relevante Normen wie DIN EN ISO 2560 oder DIN EN 14700 werden geklärt. Liegt eine bestehende Stabelektrode als Referenz vor, schließt sich eine Laboranalyse an, in der Zusammensetzung und Eigenschaften ausgewertet werden.
Auf dieser Basis wird die Rezeptur für Umhüllung und Kerndraht entwickelt oder angepasst. Es folgen Musterproduktion und Schweißversuche, um Lichtbogenverhalten, Schlackeführung, Nahtbild und mechanische Werte zu prüfen. Nach Freigabe der Rezeptur startet die Serienfertigung: von der Pulvermischung über die Elektrodenpresse bis zur Trocknung, Sinterung und feuchtigkeitsgeschützten Verpackung. Dokumentierte Qualitätskontrollen begleiten den gesamten Prozess von der Rohstoffprüfung bis zur Auslieferung.
Bei capilla erfolgt die Entwicklung im hauseigenen Labor capiLab, inklusive Qualifizierung nach EN 13479:2017, VdTÜV 1153, ISO 9001 und Vorgaben zertifizierender Stellen wie der Deutschen Bahn.